kurz und schmerzlos

nach dem gestrigen sonnenverwöhnten tag, an dem ich leider arbeiten mußte, habe ich heute um eins mit meinem randonneur-kollegen hannes die gunst der stunde genutzt, mal wieder etwas länger in die pedale zu treten.

wir sind einen teil meiner „tour de oberpfalz“-runde gefahren. über das regental raus. kurz vor nittenau über den regen hinüber und auf kleinen wegen zum großen weg – der bundesstraße richtung schwandorf. die straße fällt mit 1% leicht ab und man kann gas geben. den verkehr drum herum muß man mögen. aber nicht lange und wir biegen bei klardorf links ab, fahren auf radwegen richtung teublitz und burglengenfeld und landen bald darauf in kallmünz. angenehme temperaturen, teils sogar 21 grad. dann wieder zurück und bei heitzenhofen noch einen kleinen berg hinauf, der dieses jahr sicherlich auch wieder beim lupburger marathon im juni vertreten sein wird. flott gehts weiter übers hochplateau und dann hinunter ins laabertal. wir gondeln zurück auf altbekannten wegen und sind um 16.45 uhr wieder zurück. 116km. 700hm.

die letzte probefahrt für hannes, der demnächst an einer ausfahrt über 400km teilnimmt. good luck!

wir schalten um nach berlin: wie liefs bei euch heute, compadres?

 

Achtung! Hier Berlin!

Den 1.Mai haben wir natürlich als kleine Krawallrunde genutzt und unsere Pferde gen Norden gesattelt. Es galt einmal mehr den Winden zu trotzen. Also raus aus der Stadt Richtung Schwanebeck und ab dort nach Osten. Man kann hier schön über kleine Alleen praktisch bis nach Polen fahren. Ziel war den Weg Richtung Cöthen zu erkunden, für eine grössere Tour bei milderen Temperaturen 🙂 Der Sage nach soll es dort ein Paar schöne Anstiege geben um hm zu sammeln – Oneway 60k.

Der Wind bläst uns von Anfang an mit voller Wucht aus Nord-Ost und bis zu 25km/h ins Gesicht, komme mir vor wie bei einer Hochseeregatte. Die ersten 50k geht das nur so und wir erreichen unseren „Wendepunkt“ bei Wilkendorf – Rückenwind! Ab die Kanone wieder Richtung Berlin, man waren wir auf einmal schnell 😉
Schöne Ecke, na dann kann sie ja kommen, die „Climbing Tour“ …

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