kleine elsassrunde

wir sind für geraume zeit in basel bzw. in der schweiz. es ist ungewöhnlich kühl um diese jahreszeit. 7 grad. aber die nächsten stunden versprechen trocken zu bleiben. ab aufs velo. hinein ins elsass, das ich liebend gern unter die räder nehme: rücksichtsvolle autofahrer und kleine, verträumte straßen, die hügelauf hügelab durch die landschaft mäandern. ich habe glück. die sonne zeigt sich für 2 stunden und treibt das thermometer kurzzeitig auf 14 grad.

sonne im elsass.

über altkirch führt mein weg durch winzige, verwunschene dörfer, an denen ich mich nicht satt sehen kann.

häuser im elsass.

ab und an fällt leichter nieselregen. ansonsten bleibe ich trocken. ich fühle mich pudelwohl, während mein blick langsam über die sanften elsässer hügel wandert. um es mit fiona kolbinger zu sagen: rennradfahren ist für mich ein quell tiefer freude.

herbst im elsass.

ab seppois-le-bas steigt die straße stetig bis auf 615m ü.d.m. an – dem höchsten punkt der heutigen tour. vor mir liegt der wunderschöne ort ferrette:



kurz bleibe ich noch auf französischem boden, um bald darauf nach basel zurückzukehren, wo mich 4 grad kalter regen empfängt.

121km. 1160hm.

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